Wie jedes Jahr findet auch 2012 der beliebte Leipziger Nachtflohmarkt statt. Trödelfans finden dann in den Hallen des Kohlrabizirkus wieder lustige Spielzeuge, bunte Kinderzimmer-Deko, alte Möbel, Bilder, Lesestoff oder auch Kleidungsstücke für Groß und Klein in Hülle und Fülle.
Photo: DigitalCat
Der Umweltbund Ökolöwe hat sich ein breites Spektrum an Aufgaben gesetzt: Es ist ein gemeinnütziger Verein, der für den Natur- und Umweltschutz eintritt. Das schlägt sich oft in Form ganz konkreter praktischer Projekte nieder, wie der Bewirtschaftung des Stadtgartens oder in interessanten Weiterbildungsveranstaltungen und Workshops zu verschiedenen Themen rund um den Umweltschutz wie etwa Upcycling – der Verein ist mit Eifer und Kompetenz bei der Sache. Aber nicht nur das praktische Arbeiten und die Wissensvermittlung in Workshops stehen auf dem Programm: Wichtige Informationen werden langfristig in der Umweltbibliothek Leipzig zur Verfügung gestellt und sind dort jederzeit einsehbar. Ob es sich um Bücher, DVDs, Zeitschriften oder andere Medien handelt – die Bibliothek hält einen umfassenden Fundus für Interessierte bereit und ist komplett kostenfrei.
Bild: Henning Bulka
Am vergangenen Wochenende hab ich mich aufgerafft und bin den kurzen Weg zum Werk 2, der Kulturfabrik am Connewitzer Kreuz marschiert, wo bekanntlich vom 13. bis 21. Dezember (ein paar Tage habt ihr also noch) ein etwas anderer Weihnachtsmarkt stattfindet. Natürlich gibt es im Werk 2 täglich von 14 bis 20 Uhr alles, was das Herz im Winter begehrt: Kunst, Geschenkideen und Leckereien. Aber die schlimmste Kälte bleibt draußen, während man drinnen stöbert oder mit den Kindern Kinofilme anschaut und Weihnachtslieder singt…
Bild: Mamooli
Leipzig gilt als eine der Wiegen des deutschen Theaters. Schon im 17. und 18. Jahrhundert revolutionierten Friederike Caroline Neuber und Johann Christoph Gottsched im Groß-Bosischen Garten, in der Nähe des heutigen Ring-Cafes, die deutsche Bühnenlandschaft. Das Centraltheater ist seit seiner Eröffnung im Jahr 1902 ein fester Bestandteil dieser elitären Geschichte – und nach einem kurzen Hiatus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird in der Bosestraße auch wieder an vorderster Front mit der schauspielerischen Konvention gebrochen.

© R.Arnold/Centraltheater
Die Kennzeichen des modernen Lebens sind Hektik und Lärm – und das spiegelt sich auch in der Leipziger City wider. Die Innenstadt lebt, nicht zu letzt dank zahlreicher Events, Veranstaltungen und Konzerte, die täglich stattfinden. Hier gibt es immer viel zu sehen, zu hören und zu erleben. Menschenmassen, die sich in den Straßen tummeln, Märkte, zahlreiche Cafés und Kneipen. In Leipzig ist viel los – und das ist auch gut so.
Kleinere Verlagshäuser sind besonders von Veränderungen in der Welt der Medien betroffen – und natürlich von der Weltwirtschaftskrise, die uns seit drei Jahren beschäftigt. Wie sie sich diesen Problemen stellen, besprechen Vertreter von drei Verlagen, die sich auf Krimis spezialisiert haben, auf dem diesjährigen Kleinverlegertag, der am 17. November an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig stattfindet. In diesem Jahr präsentieren sich unter dem Motto “Spuren hinterlassen” der Gmeiner Verlag aus Baden-Württemberg, der Dortmunder Grafit Verlag sowie der Bielefelder Pendragon Verlag. Veranstaltungsort ist der Lipsiusbau (Karl-Liebknecht-Straße; Raum 318), die Türen stehen von 10.30 Uhr bis circa 14.30 Uhr allen Besuchern kostenfrei offen.
Die Leipziger KulturPaten, eine Gruppe von Unternehmern und Unternehmerinnen aus der freien Wirtschaft, die die kulturelle und künstlerische Arbeit von Institutionen, Projekten und Freischaffenden aller Genres fördern, sind für ihr Engagement mit dem “Initiativpreis für Kunst und Kultur” ausgezeichnet worden. Der Preis, der von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen vergeben wird, ist mit 10,000 Euro dotiert und wird am Sonntag, den 6.11.2011 um 12 Uhr im Deutschen Hygiene-Museu in Dresden überreicht.

Photo: KDFS
Der Initiativpreis wird alle zwei Jahre vergeben und belohnt Eigeninitiative im Kulturbereich.
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Es muss nicht immer düster sein. Leipzigs Friedhöfe warten auch mit nicht-schreckhaften Impressionen auf. Ein Besuch lohnt sich. Nicht nur zum Entspannen eignen sich die liebevoll angelegten Friedhöfe. Auch viele Berühmtheiten der Stadt liegen hier begraben. Dank Spenden und Grabmalpatenschaften sind die Ruhestätten noch gut erhalten.
Photo: tyo
Auerbachs Keller ist die bekannteste und zweitälteste Gaststätte Leipzigs. Seine weltweite Bekanntheit verdankt Auerbachs Keller vorwiegend Johann Wolfgang von Goethe, denn er verbrachte während seines Studiums in Leipzig 1765-1768 viel Zeit in Auerbachs Keller und widmete ihm ein paar Szenen in seinem Drama “Faust”. Auerbachs Keller befindet sich in der Grimmaischen Straße 2–4 im Zentrum Leipzigs, unter der Mädlerpassage. Der Keller teilt sich in zwei Bereiche: Die vier historischen Weinstuben (Fasskeller, Lutherzimmer, Goethezimmer und Alt-Leipzig) sowie den Großen Keller, der 1912 zusammen mit dem Messehaus Mädlerpassage erbaut wurde.

Photo: www.auerbachs-keller-leipzig.de
Wer auf der Suche nach wertvollen Antiquitäten ist, der kann entweder in einer alten Truhe auf dem Dachboden wühlen, in den Ecken des dunklen Kellers suchen oder hierher kommen: Zum Antik und Gebrauchtwarenmarkt auf dem Alten agra-Messegelände in Leipzig.
In zwei Messehallen gibt es auf einer Fläche von 10.000 Quadratmetern von alten Rokokos über Weimar Porzellan bis hin zu legendären Schallplatten so ziemlich alles, was das Sammler-Herz begehrt. Die Auswahl ist aufgrund der großen Anzahl von Händlern so gigantisch, dass man sich vorher vielleicht sogar um einen Raumplaner online bemühen sollte, damit man weiß, wo die erhaltenen Sachen ideal hin passen. Weiterlesen





